Georg Heym

deutscher Schriftsteller, Vertreter des frühen Expressionismus
Georg Heym

Georg Heym (1887-1912)Bearbeiten

deutscher Dichter

Zitate mit QuellenangabeBearbeiten

  • "Das dunkle Volk der flatternden Plejaden // Huscht wie ein Fledermäuse-Schwarm dahin. // Der Wagen zieht auf seinen dunklen Pfaden // Stumm fort und ohne Last seit Urbeginn." - Der Affe II. In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 167 Internet Archive
  • "Was dich schmerzet, ich sag es im Bösen. // Und uns quälet ein fremdes Wort. // Unsere Hände werden im Dunkel sich lösen, // Und mein Herz wird sein wie ein kalter Ort." - Im kurzen Abend. In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 181 Internet Archive
  • "Weh dem, der sterben sah. Er trägt für immer // Die weiße Blume bleiernen Entsetzens." - Was kommt ihr, weiße Falter, so oft zu mir? In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 186 Internet Archive

WeblinksBearbeiten

Commons führt Medien zu Georg Heym.
Wikisource führt Texte oder Textnachweise von Georg Heym.