Johann Christoph Gottsched

deutscher Gelehrter, Sprachforscher und Schriftsteller

Johann Christoph Gottsched (1700-1766)Bearbeiten

deutscher Schriftsteller

ÜberprüftBearbeiten

  • "Derjenige Geschmack ist gut, der mit den Regeln übereinkömmt, die von der Vernunft, in einer Art von Sachen, allbereit fest gesetzet worden." - Versuch einer critischen Dichtkunst. Erster allgemeiner Theil. Das 3. Capitel. Aus: Werke. hg. von Joachim Birke und P. M. Mitchell. Band 6/1, Berlin; New York: Walter de Gruyter, 1968–1987. Seite 176
  • "Wer voller Unschuld ist, will nichts von Gnade wissen." - Der sterbende Cato. 3. Akt, 3. Auftritt: Cato. Aus: Werke. hg. von Joachim Birke, Band 2: Sämtliche Dramen, Berlin: Walter de Gruyter & Co., 1968/1970. Seite 71

Zitate mit Bezug auf GottschedBearbeiten

  • "»Niemand, sagen die Verfasser der Bibliothek, wird leugnen, daß die deutsche Schaubühne einen großen Teil ihrer ersten Verbesserung dem Herrn Professor Gottsched zu danken habe.« Ich bin dieser Niemand; ich leugne es gerade zu. Es wäre zu wünschen, daß sich Herr Gottsched niemals mit dem Theater vermengt hätte." - Gotthold Ephraim Lessing. Briefe, die neueste Literatur betreffend. Erster Teil. VII. Den 16. Februar 1759. Siebzehnter Brief zeno.org


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