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Ludwig Thoma, (Karl Klimsch,1909)

Ludwig Thoma (1867-1921)Bearbeiten

deutscher Schriftsteller

Zitate mit QuellenangabeBearbeiten

  • "Der königliche Landgerichtsrat Alois Eschenberger war ein guter Jurist und auch sonst von mäßigem Verstande." - Der Vertrag. In: Simplicissimus, Jg. 5, H. 52, München: Langen, 1901. S. 414
  • "Die Herren, die die Kunstwelt lenken // Und in der Zeitung für uns denken, // Und die mit hohem Selbstvertrauen // Uns täglich deutsche Kunst versauen, // Wie fanden sie Geschmack // An dem Schlawinerpack! // An Burschen, die den Kniff verstanden, // Bald die, bald jene Richtung fanden, // In der man ohne Kunst und Fleiß // sich als Genie zu geben weiß! // [...] Die Wunde schwärt. // Da hilft kein Pflaster, // Die Kunst ist krank // Und siecht nun dank // Dem gottverdammten Kritikaster." - An einen Schwabinger Bürger. In: Simplicissimus, Jg. 21, H. 25, München: Langen, 1916. S. 314
  • "Jetzt sieht man mit Regenschirmen // Die Vertreter deutscher Firmen, // Die mit Helm und Federbüsch' // Mieden unsern Bürgertisch." - Peter Schlemihl (Kapitel 26). München: Langen, 1913. Umschwung

WeblinksBearbeiten

Wikisource führt Texte oder Textnachweise von Ludwig Thoma.
Commons führt Medien zu Ludwig Thoma.