Max Reger

deutscher Komponist, Pianist und Dirigent
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Franz Nölken: Max Reger bei der Arbeit. Gemälde, 1913
"b-a-c-h ist Anfang und Ende aller Musik". Autograph, datiert 7. Mai 1912

deutscher Komponist, Pianist und Dirigent

Zitate mit Quellenangabe

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  • "BACH ist Anfang und Ende aller Musik" (BACH als Notenbild) - Eintragung Regers im Stammbuch der Lisa Heß vom 31. Mai 1906. Facsimile in Else von Hase-Koehler (Hrsg.): Max Reger. Briefe eines deutschen Meisters, Leipzig 1928, S. 148; nach Spengler; siehe auch Kube.
  • "Der Satan hole die Musikschriftstellerei!" - Brief vom 28. August 1907, in: Briefe an Karl Straube, Dümmler 1986, S. 136 books.google und Fußnote 14 books.google
  • "Ich habe für Fasching keinen Sinn; mein Humor ist mehr grotesker Natur. Mich widert die krankhafte Lustigkeit, die da meistens an den Tag gelegt wird, an." - Brief vom 31. Januar 1901 an die Pianistin Henriette Schelle; wiedergegeben in Max Martin Stein: Der heitere Reger. Breitkopf & Härtel, Wiesbaden, 7. Auflage 1989.
  • "Das Schwein und die Künstler haben das gemeinsam, daß man sie erst nach dem Tode schätzt." - Reger zu einem Bekannten; wiedergegeben in Max Martin Stein: Der heitere Reger. Breitkopf & Härtel, Wiesbaden, 7. Auflage 1989.
  • "Ich habe bei der Hitze so enorm abgenommen, daß ich nachts keinen Schatten mehr werfe." - Reger an Fritz Stein am 17. Juli 1911; wiedergegeben in Max Martin Stein: Der heitere Reger. Breitkopf & Härtel, Wiesbaden, 7. Auflage 1989.
  • "Ich sitze auf dem kleinsten Orte meines Hauses und habe Ihre Kritik vor mir. Bald werde ich sie hinter mir haben! Hochachtungsvoll! Ihr Max Reger" - Reger an den Verfasser einer abfälligen Kritik; wiedergegeben in Max Martin Stein: Der heitere Reger. Breitkopf & Härtel, Wiesbaden, 7. Auflage 1989.
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