Georg Simmel

deutscher Philosoph und Soziologe

deutscher Philosoph und Soziologe

Überprüft

Bearbeiten
  • "Die Ruine schafft die gegenwärtige Form eines vergangenen Lebens, nicht nach seinen Inhalten oder Resten, sondern nach seiner Vergangenheit als solcher.“ - Die Ruine. Ein ästhetischer Versuch, in: Der Tag. Moderne illustrierte Zeitung, Berlin: Verlag August Scherl, No. 96 vom 22. Februar 1907, Erster Teil: Illustrierte Zeitung socio.ch, sodann in: Philosophische Kultur. Gesammelte Essais. Philosophisch-soziologische Bücherei, Band 27, Leipzig: Verlag von Dr. Werner Klinkhardt, 1911, S. 137-146 brittlebooks.library.illinois.edu pdf, S. 145
  • "Für den absoluten Bewegungscharakter der Welt nun gibt es sicher kein deutlicheres Symbol als das Geld." - Philosophie des Geldes, 1900, 6. Kapitel, Seite 583-584
  • "[…] vernünftiger Endzweck ist doch nur der Genuß aus dem Gebrauch des Gegenstandes; die Mittel dazu sind: 1. daß man Geld habe, 2. daß man es ausgebe, 3. daß man den Gegenstand besitze; an jeder dieser drei Stationen kann das Zweckbewußtsein Halt machen und sie als Selbstzweck konstituieren; und zwar so energisch, daß jeder dieser drei Inhalte desselben maniakalisch ausarten kann." - Zur Psychologie des Geldes. Vortrag am 20. Mai 1889 im staatswissenschaftlichen Seminar Gustav Schmollers. gutenberg.spiegel.de
Bearbeiten
  Commons führt Medien zu Georg Simmel.
 
Wikisource
Wikisource führt Texte oder Textnachweise von Georg Simmel.