Gotthilf Heinrich von Schubert

deutscher Arzt und Naturforscher
Gotthilf Heinrich von Schubert

Gotthilf Heinrich von Schubert (1780-1860)Bearbeiten

deutscher Arzt und Wissenschaftler

ÜberprüftBearbeiten

  • "Alles was die Übung des Lebens nach aussen stört, heist Schmerz." - Ahndungen einer allgemeinen Geschichte des Lebens. 1. Theil. Leipzig: Reclam, 1806. S. 231. Google Books
  • "Es erkennt der Mensch in dem Daseyn der Gestirne dasselbe Gesetz und dieselben Wechsel an, welche in seinem kurzen Leben die Zeit des Schlummerns und Wachens, endlich die des Lebens und des Todes bestimmen." - Ahndungen einer allgemeinen Geschichte des Lebens. 2. Theil. Leipzig: Reclam, 1807. S. 410. Google Books
  • "Es ist aber oft der höchste Schmerz eine Bildung neuer, höherer Organe, wenn die alten dem neu erwachten höheren Streben. nicht mehr Genüge leisten." - Ahndungen einer allgemeinen Geschichte des Lebens. 1. Theil. Leipzig: Reclam, 1806. S. 231. Google Books
  • "Es ist das, was ihr Materie nennt, nicht minder göttlich, denn was ihr Geist nennet." - Ahndungen einer allgemeinen Geschichte des Lebens. 2. Theil. Leipzig: Reclam, 1807. S. 407. Google Books
  • "Nur der Geist des Menschen vermag sich in den höchsten Augenblicken der Weihe der unmittelbaren, geistigen Anschauung des Göttlichen zu nähern." - Ansichten von der Nachtseite der Naturwissenschaft, Dresden 1808, S. 382 Google Books
  • "Und dieses ist ja das einzige, das allgemeine Streben aller Naturen, All zu werden, und hierdurch Organ der ewigen Ursache alles Seyns, ihrer innigern Gemeinschaft fähig." - Ahndungen einer allgemeinen Geschichte des Lebens. 1. Theil. Leipzig: Reclam, 1806. S. 229. Google Books
  • "Wir nähern uns nach dem Tode auf eine höhere Weise jenem Zustand wieder, in welchem wir im Schooß der Mutter gewesen." - Ahndungen einer allgemeinen Geschichte des Lebens. 2. Theil. Leipzig: Reclam, 1807. S. 407. Google Books

WeblinksBearbeiten

Commons führt Medien zu Gotthilf Heinrich von Schubert.
Wikisource führt Texte oder Textnachweise von Gotthilf Heinrich von Schubert.