Ironie

rhetorische Figur

ZitateBearbeiten

  • "Es ist ja eine Ironie des Schicksals, dass gerade in dem Lande, wo am meisten Heil gerufen worden ist, so wenig heil geblieben ist." - Werner Finck, Programm "Kritik der reinen Unvernunft", aufgenommen in der Stuttgarter Mausefalle 1947 und in: "Zwischendurch. Ernste Versuche mit dem Heiteren", Fischer TBV, München, Frankfurt 1977, S. 79 ff., ISBN 3-436-02502-X
  • "Gottes glänzende Ironie, mir gleichzeitig achthunderttausend Bücher und Dunkelheit zu schenken." - Jorge Luis Borges, zitiert in: Grunwald, Henry: Dämmerlicht: wie ich lernte, mit meiner Erblindung zu leben / Henry Grunwald. Aus dem Amerikan. von Stefanie Schaeffler. - Augsburg : Weltbild, 2005. - 159 S., ISBN 3-8289-7727-8, S. 105
  • "Ironie ist das Körnchen Salz, durch welches das Aufgetischte erst genießbar wird." - Thomas Mann, Lotte in Weimar (1939), Drittes Kapitel

WeblinksBearbeiten

Siehe auch: Zynismus
Vergleiche auch: Humor
Wikipedia führt einen Artikel über Ironie.
Wiktionary führt den Wörterbucheintrag Ironie.