Hauptmenü öffnen

ZitateBearbeiten

  • "Das Talent arbeitet, das Genie schafft." - Robert Schumann, Aus Meisters Raro’s, Florestan’s und Eusebius’ Denk- und Dicht-Büchlein. Symphonie von N. (1833.), Fl. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, Erster Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 41
  • "Die Aufrichtigkeit ist die erste Bedingung jeglichen geistigen Schaffens." - Sully Prudhomme, Intimes Tagebuch
  • "Die Lust der Zerstörung ist gleichzeitig eine schaffende Lust." - Michail Bakunin, "Über die Reaktion in Deutschland"
  • "Die Ruhe, die Tatenlosigkeit ist gut und reizend, aber das Schaffen, das Hervorbringen hat tausendfältiges Lächeln." - Sophie Mereau, Tagebücher (16. August 1805)
  • "Denn durch das Schaffen des Mannes kommt in der Regel Geld ins Haus, durch das Wirtschaften der Frau aber geht das meiste drauf." - Xenophon, Wirtschaftslehre, 3
  • "Nur eins beglückt zu jeder Frist: // Schaffen, wofür man geschaffen ist." - Paul Heyse, Der beste Spieler. In: Gesammelte Werke, Reihe 1, Band 5, Stuttgart 1924, S. 565, zeno.org
  • "Trau der Zukunft nicht, - begraben // Lass Vergangenheit, was tot; // Freudig Schaffen soll uns laben, // Herz in der Brust und über uns Gott." - Henry Wadsworth Longfellow, Gedichte

WeblinksBearbeiten

Siehe auch: Arbeit