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Tür

Einrichtung zum Schließen einer Öffnung in einer Wand, einer Mauer usw.

ZitateBearbeiten

  • "Bet' und arbeit'! ruft die Welt, // Bete kurz! denn Zeit ist Geld. // An die Türe pocht die Not - // Bete kurz! denn Zeit ist Brot." - Georg Herwegh, Bundeslied für den Allgemeinen deutschen Arbeiterverein
  • "Da nimm die Schlüssel zu den dreizehn Thüren des Himmelreichs in Verwahrung: zwölf davon darfst du aufschließen, und die Herrlichkeiten darin betrachten, aber die dreizehnte, wozu dieser kleine Schlüssel gehört, die ist dir verboten: hüte dich daß du sie nicht aufschließest, sonst wirst du unglücklich." - Gebrüder Grimm, Marienkind, Kinder- und Hausmärchen. Große Ausgabe. 1. Band, 6. Auflage. Göttingen: Dieterich, 1850. S. 10f.
  • "Türen sind Mauerlöcher zum Ein- und Ausgehen. Man geht aus, um die Welt zu erfahren, und verliert sich dort drinnen, und man kehrt heim, um sich wiederzufinden, und verliert dabei die Welt, die man erobern wollte." - Vilém Flusser, Durchlöchert wie ein Emmentaler - Über die Zukunft des Hauses", 4.3.1998, Telepolis (Stand 4/2007)
  • "Um eine schöne Pfingststimmung zu bewirken, // Stellt man in den kleinen Städten Birken // Vor die Tür. [...] Aber vor allen // Dingen vergeßt // Nicht: wir feiern Pfingsten das Schützenfest." - Klabund, Kleinstadtpfingsten. Aus: Morgenrot! Klabund! Die Tage dämmern, Berlin, 1913. S. 30
  • "Wir pochten an die Türen von dreißig Freunden. Keiner öffnete uns." - Romain Rolland, Ein Spiel von Tod und Liebe, Vallée

BibelBearbeiten

  • "Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden." - Johannes 10,9 Luther

Sprichwörter und VolksmundBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Siehe auch: Schloss, Tor
Vergleiche auch: Fenster
Wikipedia führt einen Artikel über Tür.
Wiktionary führt den Wörterbucheintrag Tür.
Commons führt Medien zu Türen.