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Emanuel Geibel (1870)

Emanuel Geibel (1815-1884)Bearbeiten

deutscher Lyriker und Dramatiker

ÜberprüftBearbeiten

  • "Das Fest der Pfingsten kommt im Hall der Glocken." - Pfingsten. Aus: Gedichte, 30. Aufl., Duncker, Berlin 1853 (Erstausgabe 1840). S. 271 Google Books
  • "Das Größeste ist das Alphabet, // Denn alle Weisheit steckt darin, // Aber nur der erkennt den Sinn, // Der's recht zusammenzusetzen versteht." - Spruch 1. Aus: Werke, Band 1. Leipzig und Wien 1918, S. 319
  • "Das Herz hat auch sein Ostern, wo der Stein // Vom Grabe springt." - Auferstehung. Aus: Werke. Band 1. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 157. Google Books-USA*
  • "Dem Irrthum, Freund, entgehst du nicht; // Doch läßt dich Irrthum Wahrheit ahnen." - Spruch 1. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 119. Google Books-USA*
  • "Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, // Da bleibe wer Lust hat mit Sorgen zu Haus." - Lied XXXII. Aus: Werke. Band 1. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 49. Google Books-USA*
  • "Ein ewig Rätsel ist das Leben, // Und ein Geheimnis bleibt der Tod." - Lieder aus alter und neuer Zeit (28). Aus: Werke, Band 2. Leipzig und Wien 1918, S. 116
  • "Hier ist die Kühnheit Klugheit." - Sophonisbe, III, 5. Aus: Werke. Band 7. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 57. Google Books-USA*
  • "Klug ist, wer stets zur rechten Stunde kommt, // Doch klüger, wer zu gehn weiß, wann es frommt." - Spruch 31. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 129. Google Books-USA*
  • "Nur wer verzagend // Das Steuer losläßt, ist im Sturm verloren." - Sophonisbe, II, 6. Aus: Werke. Band 7. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 40. Google Books-USA*
  • "Und es mag am deutschen Wesen // Einmal noch die Welt genesen." - Deutschlands Beruf, 1861. Aus: Heroldsrufe. Aeltere und neuere Zeitgedichte. Stuttgart: Cotta, 1871. S. 116 books.google.
  • "Und wenn die Noth nicht Eisen bricht, // Das Eisen bricht die Noth." - Kriegslied. Aus: Gedichte. 2. Periode. 17. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1867. S. 5. Google Books
  • "Was rühmst du deinen schnellen Ritt! // Dein Pferd ging durch und nahm dich mit." - Spruch 34. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 130. Google Books-USA*
  • "Wer recht in Freuden wandern will, // Der geh' der Sonn' entgegen." - Morgenwanderung. Aus: Gesammelte Werke. Band 1: Jugendgedichte. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 140. Google Books-USA*
  • "Wie viel ich Täuschung auch erfuhr // Im Leben und im Lieben, // Du bist mir allezeit, Natur, // Du bist mir treu geblieben." - Lieder aus alter und neuer Zeit (25). Aus: Werke, Band 2. Leipzig und Wien 1918, S. 114

WeblinksBearbeiten

Commons führt Medien zu Emanuel Geibel.
Wikisource führt Texte oder Textnachweise von Emanuel Geibel.
Wikipedia führt einen Artikel über Am deutschen Wesen mag die Welt genesen.